Bauernregeln

Alle Bauernregeln, egal ob wahr oder falsch, haben etwas gemeinsam:
Sie regen die Menschen dazu an, auf das Wetter und die Natur zu achten!
Zeigen die Zacken der Harke hinauf, tritt der Bauer mit Sicherheit drauf.
Donner und Fröste im Wonnemond, Müh’ und Arbeit wenig lohnt.
Das Jahr fruchtbar sei, wenn’s viel donnert im Mai.
Ist der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken.
Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheun’ und Fass.
Wenn im Mai die Wichteln schlagen, läuten sie von Regentagen.
Regen im Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu.
Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.
Ein Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu.
Mairegen bringt Segen.
Ein nasser Mai schafft Milch herbei.
Ein kühler Mai wird hochgeacht’, hat stets ein gutes Jahr gebracht.
Grünt die Eiche vor der Esche, gibt’s im Sommer große Wäsche. Treibt die Esche vor der Eiche, bringt der Sommer große Bleiche.
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